Männertagstour 2023

von Thomas Geigenmüller (Kommentare: 0)

Seit Jahrzehnten eine Tradition! Die Tour nach Markneukirchen und zurück über Muldenberg zum abendlichen Kameradschaftstreffen mit unseren Altkameraden in Grünbach! Und es nicht wie das Klischee`vermitteln lässt die "Sauftour" der Männer, sondern eine ziemlich sportliche Herausforderung mit Generationsverbindenden Charakter!

Seit Jahrzehnten eine Tradition! Die Tour nach Markneukirchen und zurück über Muldenberg zum abendlichen Kameradschaftstreffen mit unseren Altkameraden in Grünbach! Und es nicht wie das Klischee` vermitteln lässt die "Sauftour" der Männer, sondern eine ziemlich sportliche Herausforderung mit Generationsverbindenden Charakter!

Das sind Alterskameraden ebenso dabei, wie die Jüngsten. Nicht alle radeln die gesamte Tour. Möglich macht das unser Feuerwehr-Lumpensammler (Ein Fahrzeug mit Hänger), der dafür sorgt, dass auch Erschöpfte und Pausierende nicht zurückgelassen werden. Den Hänger haben wir wieder von der Firma "Schleiß Konfektion" kostenfrei zur Verfügung gestellt bekommen. Vielen Dank dafür!
Die Tour ging von Grünbach nach Markneukirchen.Die Markneukirchner begrüßen uns alle jahre sehr herzlich! Zum Einen werden wir von der Blasmusik extra mit einem Ständchen begrüßt und zum Anderen von der Feuerwehr unser Kommen mit einem kleinen Schnäppschen gewürdigt! Super!
Dann zum Einkehrschwung nach Erlbach, ehe der fordernde Anstieg Richtung Kottenheide bevorstand. Mittlerweile setzt sich etwas die Elektromotorisierung bei den Radlern durch, aber auch die Kämpfertypen ohne Fremdunterstützung radelten dieses Mal fast alle die 43 km durch. Respekt!
Kurz bei den Feuerwehrkameraden in Muldenberg eine Stippvisite zur Besichtigung des neuen Anbaus gemacht, ging es dann zum Bayerischen Hof nach Grünbach zurück.
Dort treffen wir uns dann mit den restlichen Alterskameraden oder denen, die einfach nicht über den Tag dabei sein konnten.
Leider wurde es etwas kalt im Biergarten und ein Ortswechsel ins beheizte Hotelinnere war aus Kapazitätsgründen der Gaststätte nicht möglich.
Und so wärmten wir uns im Feuerwehrhaus noch etwas auf, ehe alle erschöpft den Heimweg antraten. Ein super Tag ging zu Ende!

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