Atemschutzträger trotz Großbrandeinsatz im Leistungstest

von Thomas Geigenmüller (Kommentare: 0)

So hatte es sich sicher mancher Atemschutzgeräteträger nicht gedacht, als er die Ausbildungsinhalte des letzten Übungsdienstes von den Atemschutzverantwortlichen erfuhr. Trotz Großbrandeinsatz in Hammerbrücke wurde nur 2 Tage nach dem anspruchsvollen Einsatz, die Belastungsübung nach Atemschutzverordnung durchgeführt. Und die hatte es in sich! Die gesamte Fahrzeughalle wurde zur Atemschutzübungsanlage - mit Bauzäunen umgebaut und vollständig vernebelt. Für die Trupps galt es, einige einsatztaktische Schwerpunkte in den Arbeitsbereichen zu erkennen und umzusetzen.

Überwacht wurden die Trupps durch die Wärmebildkamera der eignen Wehr. Eine gelungene Premiere für alle. Für die nicht im Atemschutzeinsatz stehenden Kameraden wurde nach dem langen Winter erstmals im Außengelände des Kispi-Gebäudes geübt. Dabei stand die Löschwassereinspeisung aus dem Tiefbrunnen in das HLF 20 auf dem Ausbildungsplan und auch hier wurden einige Erkenntnisse für die zukünftige Arbeit gewonnen.

Alles in allem ein gelungener Sonntagvormittag mit perfekt organisierten Ausbildungsthemen.

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